Buy nothing, make something!

Wie wollen wir in Zukunft leben? Greenpeace und die „Maker“-Bewegung präsentieren ein Kreativ-Wochenende in Berlin

8./9./10. Dezember 2017

In der anstehenden Adventszeit bieten wir eine schöne Alternative zum stressigen Weihnachtsshoppen an: das Selbermachen! Was nach Wollsocken stricken und Müsli mischen klingt, hat längst einen konsumkritischen Anspruch: Bastler, Tüftler, Schrauber – in der Szene „Maker“ genannt – sind Teil einer weltweiten Bewegung. Diese findet lieber kreative Lösungen für die drängendsten Probleme unserer Zeit, anstatt zu kaufen und zu konsumieren. Der Spaß am Selbermachen ist diesen Menschen genauso wichtig wie Müll zu vermeiden und Klima und Natur zu schützen – ob mit einem minimalistischen Lebensstil, smarten technischen Ideen oder indem sie vorhandene Dinge reparieren, aufmöbeln und umstylen. Unser Motto „Buy nothing, make something“ meint: Wir sind, was wir tun und nicht, was wir kaufen!

„Make Something“ feiert das Selbermachen als internationales Festival am Wochenende des 8-10. Dezember in Berlin und weiteren Weltstädten wie Rom, Barcelona, Peking und Hongkong. Die deutsche Veranstaltung findet mit Workshops, Tutorials und Talks in der Berliner Kreativfabrik „Flutgraben“ statt: von einer Swimping-Party zum tauschen und verschönern von Kleidung über das Upcycling von Weihnachtsschmuck und Fermentieren von Lebensmitteln bis hin zur Frage, ob die Zukunft aus den 3D-Druckern von Offenen Werkstätten (Fab Labs) kommen wird.

Weitere Informationen zu #makesmthng und das Programm finden Sie unter: https://www.makesmthng.org/de/ und http://gpurl.de/Make-Smthng-Berlin

Die Veranstaltungen finden statt:

Freitag von 18-21 Uhr

Samstag von 10-21 Uhr

und Sonntag von 10-18 Uhr

Der Eintritt und die Teilnahme an Workshops sind kostenfrei.

 

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